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24. Januar 2012

Wieso’s bald wieder los gehen soll? Weil Indoor-Turniere nicht das gleiche sind wie Spiele im Freien. Weil wir sehen wollen, was wir im Winter erreicht haben. Weil wir mindestens gleicht gut abschneiden wollen wie letzte Saison UND weil’s einfach wieder Zeit wird für Lacrosse in Chur. Der Spielplan ist endlich online!

16. August 2011

MEISTER! WIR SIND MEISTER! Danke an euch alle die uns in der Saison unterstützt haben! Nun geht es weiter mit der Best-of-3 Serie in der Ligaqualifikation gegen den letzten der NLA.

01.Oktober 16.00 Sportanlage Obere Au Chur

08. Oktober tba Stadion Ringstrasse Chur

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Vorfreude!

Wieso’s bald wieder los gehen soll? Weil Indoor-Turniere nicht das gleiche sind wie Spiele im Freien. Weil wir sehen wollen, was wir im Winter erreicht haben. Weil wir mindestens gleicht gut abschneiden wollen wie letzte Saison UND weil’s einfach wieder Zeit wird für Lacrosse in Chur. Der Spielplan ist endlich online!

It’s a long way to the top

“It’s a long way to the top”
– Bon Scott

Lange ist’s her, seit dem letzten Bericht, wo wir den Sieg über die Oltener rühmten und grosse Ansagen für die Relegationsspiele machten. Leider blieb’s bei diesen Ansagen. Fribourg besiegte uns in der Best-of-three Serie deutlich mit 2-0, obwohl wir beide Spiele im ersten Quarter in Führung gehen konnten. Die Saison ist vorbei, die Resultate ausgewertet, die Schlüsse daraus gezogen.

Wir sahen vom ersten Vorbereitungsspiel (6-8 gegen Fribourg) bis zum letzten Relegationsspiel (4-7 gegen Fribourg) viel Positives. Sei dies die Offensive, die in acht Qualifikationspartien 95 Tore schoss, die Defensive die nur 19 Gegentore zuliess oder auch der Torhüter, Nico Rupp, der über die gesamte Saison ein souveräner Rückhalt war und sich damit auch für die EM 2012 in Amsterdam empfahl.

Trotz diesen guten Zahlen und dem Meistertitel in der Nationalliga B gibt es noch grosses Potential auf allen Positionen, bei allen Spielern. Ziel der Wintersaison ist es nun, als Team stärker, strukturierter, abgebrühter und somit NLA-würdiger zu werden. Das Ziel ist aber ganz klar: Wir wollen in der nächsten Saison überzeugen und uns damit den Weg in die oberste Spielklasse ebnen.

Wir werden sehen, was die kommenden Monate bringen und möchten nun nur noch eines: Danke sagen. In erster Linie unserem Team, das im letzten Jahr immer weiter zusammengewachsen ist, sich den A**** aufgerissen hat und bis zur letzten Minute gekämpft hat. Aber auch unserem Damen-Team, deren Gekreische und Herumgehüpfe an der Seitenlinie uns ebenso motiviert wie die Tatsache, dass sie sich regelmässig in die Obere Au Bemühen um uns an Heimspieltagen zu entlasten. Wir danken unseren Zuschauern, von denen wohl einige schon als Fans bezeichnet werden können, für das Lob, die aufmunternden Worte und für den Konsum unserer Ess- und Trinkwaren.  Unseren Sponsoren, die den Spielbetrieb überhaupt ermöglichen, gilt ebenfalls ein riesiges Dankeschön, sowie dem KSC Chur, auf dessen Unterstützung wir uns in jeglichen Situationen verlassen können und mit welchem wir viele Lustige Momente erlebt haben. Wir danken der Internetcommunity, welche uns mit beharrlichem Abstimmen zum Sieg beim RhB-Unesco-Welkulturerbe-Wettbewerb gevoted haben. Last but not least danken wir allen Teams mit denen wir zusammenspielen durften oder gegen die wir angetreten sind für die Erfahrung, die uns jedes dieser Spiele gebracht hat.

Wir gratulieren:

-  den Lions aus Zürich zum vierten Schweizermeistertitel in Folge
-  Wettingen zum 2., St. Galler zum 3. und Basel zum 4. Rang
-  dem Wettinger Damen-Team zum ersten Schweizermeistertitel der Geschichte
-  den Zürcherinnen zum 2., dem Mixed-Team zum 3. und den Churerinnen zum 4. Rang
-  Fribourg und Herzogenbuchsee zum Ligaerhalt
-  Burgdorfer und Thurgauer zur Gründung des Teams (wir hoffen darauf, euch nächste Saison auf dem Feld zu sehen!)
-  allen, die die Cuts geschafft haben und schaffen werden, um die Schweiz mit der Damen- oder
    Herrennationalmannschaft an der EM2012 in Amsterdam zu vertreten
-  den beiden Schiedsrichtern, die ebenfalls für die EM aufgeboten wurden
-  Patrick Arnet für den Erfolg, den die Marke Churerbier (aus gutem Grund) hat

Das war’s dann fürs Erste von uns. Als Abschluss reicht es wohl nun zu sagen: „It’s a long way to the top“, aber wir werden ihn gehen!

1…2…3…CHUR!

Winning is not a sometime thing, it is an all the time thing

” Winning is not a sometime thing, it is an all the time thing. You don’t do things right once in a while…you do them right all the time “ – Vince Lombardi

Chur, 17. September 2011, 16:00 Uhr. Face-off zu einem Spiel, welches das Wegweisendste für die Churer Zukunft werden sollte. Die Saints aus Olten waren zu Gast. Jene Saints, gegen die es in der Hinrunde noch eine 6:8 Niederlage abgesetzt hatte. Jene Saints die in der Laufenden Saison erst ein Spiel (2:3 gegen Luzern) verloren hatten. Die Ligaplaner hatten sich für den Abschluss der Churer den grössten Brocken aufgespart, wohl auch, um die SLL B bis zum Schluss spannend zu halten. Und spannend war’s auch!

KSC Chur Lacrosse - NLB Schweistermeister 2011

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It’s not how big you are, it’s how big you play

“It’s not how big you are, it’s how big you play”
John Wooden

Nach langer Platz-, Datums- und Spielersuche war es am Samstag, 10. September 2011, endlich so weit. Die Luzerner Lynx empfingen den Leader aus Chur. Die Voraussetzungen liessen die angereisten Lacrosse-Fans aber nicht unbedingt frohlocken. Um 12:00 Uhr mittags duellierten sich zwei stark dezimierte Teams (9 Luzerner und 2 Luzernerinnen gegen 13 Churer) bei gefühlten 30 Grad in einer Atmosphäre, die man eher von Freundschaftsspielen kennt. Doch ganz so unspektakulär verlief es dann doch nicht.
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“I thought lacrosse was what you find in la church”

“I thought lacrosse was what you find in la church”
Robin Williams

Kaum hat die Saison begonnen, neigt sie sich bereit wieder dem Ende zu, hat man so das Gefühl. Die Tatsache, dass jedes Team nur acht Spiele bestreitet, plausibilisiert dieses Gefühl aber. Da dieses Jahr zum ersten Mal Relegationsspiele ausgetragen werden, haben die ersten beiden der Nationalliga B aber die Möglichkeit, ihre Saison zu verlängern.

Als aktueller Leader war es am letzten Sonntag also keine Frage, dass ein Sieg her musste. Zum einen weil die Zürcher Lions in der Hinrunde mit 14:2 vom Platz gefegt wurden, zum anderen weil sich niemand die Auf-/Abstiegsspiele und damit die Chance auf den direkten Wiederaufstieg nehmen lassen wollte. Entsprechend motiviert traf man sich um 13:00 Uhr in der Oberen Au in Chur wo nach dem Aufstellen als erstes ein Damen-Lacrosse-Spiel auf dem Programm stand.

weder Wind noch Wetter kann uns stoppen
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Mission Rückrunde – Teil 2

MEISTER! WIR SIND MEISTER! Danke an euch alle die uns in der Saison unterstützt haben! Nun geht es weiter mit der Best-of-3 Serie in der Ligaqualifikation gegen den letzten der NLA.

01.Oktober 16.00 Sportanlage Obere Au Chur

08. Oktober tba Stadion Ringstrasse Chur

Selbstzufriedenheit ist der größte Feind von Innovation und Qualität

«Selbstzufriedenheit ist der größte Feind von Innovation und Qualität»
 Hans-Olaf Henkel (*14.03.1940), BDI-Präsident

 

Vorab ein kurzer Spielbericht zur Niederlage gegen Olten zum Schluss der Hinrunde. Selbstzufriedene Churer reisten am 5. Juni 2011 nach Olten, wo die „perfekte“ Saison in die nächste Runde gehen sollte. Man startete mit einem Gegentor, welches aber praktisch postwendend ausgeglichen wurde. Drei Mal Juan Schmid und je ein Mal Sandro Conrad, Mark Meier und Diego Schmid besorgten den 6:1 Vorsprung zur Pause. Super. Spiel gewonnen. Dachte man. mehr…

Nati-Woche: Nico und Juan bloggen

Mo-Do Trainingslager, Fr-So Berlin Open. Nico Rupp und Juan Schmid bloggen an dieser Stelle über Erlebtes.

So, 12.6.11, Vorbereitung
Die Taschen sind gepackt. Mit einem KSC Chur Lacrosse Kinobesuch (X-Men) lassen wir den letzten Tag vor dem Natizusammenzug ausklingen.. In nicht einmal 13 Stunden geht’s schon los!

Mo, 13.6.11, Tag 1
06:22: “das Zugteam der SBB begrüsst Sie an Bord des RegioExpress nach … St. Gallen..” es geht los!

16:55: erschöpft, aber voller Vorfreude auf die kommenden Tage stärken wir uns nun mit einem guten “Znacht”. Die Morgensession drehte sich fast ausschliesslich um individual Stickskills, gefolgt von 1vs1 und 2v1.
Am Nachmittag wurde angeknüpft und die verschiedenen Spielsituationen bis zum 4v4 durchgespielt.
Um 19:00 Uhr treffen wir uns zur Tactics-Besprechung..

21:05: Teambuilding. Haben Komplimente für unsere Trinkgeschwindigkeit bekommen.

Di, 14.6.11, Tag 2
11:30: Essen. Nach einem mit Shootingdrills gefüllten und mit einer 2v1 Session abgeschlossenen Trainingseinheit haben wir uns dies auch verdient.

12:15: Schauen dem Uni-Ballett zu. Beruhigende Musik, dumme Sprüche, viele Lacher; so solls sein.

16:50 Wow, wie die Zeit vergeht. Über die Hälfte der Tage in der Schweiz sind durch. Berlin rückt näher. Mit Transitiondrills aller Art bereitet und das Coaching Team um Coach Kee-Joe auf das Kommende vor.
Abendessen bestellt und soeben bekommen, Fitnessteller 4 life!
Nächster Termin: Chalktalk um 19:00 Uhr.

20:30: Chalktalk fertig. Pokerrunde in der Bar nebenan. “Kömmer do pokera?” “Iar könn do ins Nebazimmer…”

Mi, 15.6.11, Tag 3
08:30: Aufstehen. Das Training beginnt heute um 10:00 Uhr. Vorher noch kurz ein Autogramm für die deutsche Nationaltorhüterin gegeben. Zusammenfügen der bisher gelernten Elemente steht auf dem Programm.

12:30: nach intensivem positionsbezogenem Spielaufbautraining und anschliessendem Chalktalk gibt’s endlich Mittagessen.

14:25: Essen und Pokerrunde beendet, Basketball und Badminton verkürzen die Zeit. 16:00 Uhr geht’s weiter. 6v6 halffield.

18:35: geduuscht und hungrig steht jetzt aber noch ein Chalktalk auf dem Programm.

20:45: Stars and Stripes.

22:55: “Wenni öppis respektiara, denn ischs Schlof” Emanuel Moser

Do, 16.6.11, Tag 4, letzter Tag in der Schweiz
06:30: Bepackt und topmotiviert geht’s jetzt zum letzten Training vor den Berlin Open. Um 12:00 Uhr fährt der Car ab.

11:15: noch eine letzte Mahlzeit in der Schweiz. “It’s the shit of the shit of the shit of milk” Luke’s Rivellabeschreibung. 45 Minuten, bis der Car abfährt.

12:08: BERLIN, BERLIN, WIR FAHREN NACH BERLIN!

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Nicht die Sieger bestimmen die Geschichte, sondern die Geschichte bestimmt die Sieger

“Nicht die Sieger bestimmen die Geschichte, sondern die Geschichte bestimmt die Sieger”
Paul Georg Hefty

Nachdem die Lynx (7:0) und die Lions (13:1) besiegt wurden und sich die Leistung von Spiel zu Spiel verbesserte erwartete man auch beim Aufeinandertreffen mit den Highlanders aus Le Locle einen Sieg. Um 16:00 Uhr hatten sich Teams, Schiedsrichter und Zuschauer in der Oberen Au eingefunden und es war angerichtet. mehr…

Wer alleine arbeitet addiert, wer zusammen arbeitet multipliziert

“Wer alleine arbeitet addiert, wer zusammen arbeitet multipliziert”
Orientalische Weisheit

Als letzte Woche die Luzerner Lynx mit 7:0 zurück in die Zentralschweiz geschickt wurden, redete man im Churer Lager von einem Pflichtsieg. Bis auf vereinzelte Abschnitte war die Leistung unter dem Erwarteten und es stand bald fest: um gegen Zürich bestehen zu können, musste eine deutliche Steigerung her. Um möglichst viel zu lernen, reisten die 18 Bündner früher an und schauten den NLA Match um 13:00 Uhr zwischen den Fribourger Skunks und dem ersten Zücher Team. Um 15:30 Uhr ging’s dann auch für die KSCler los. mehr…